Ramme (Heraldik)

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Ramme als Handwerks-/Arbeitsgerät
 
Handramme
(ca. 1818)
 
Gerüstrammen
(im Hintergrund; 1612)
Ramme als Kriegsgerät/Waffe
 
Rammsporn aus Bronze (griech. Kriegsschiff, 2. Jh. v. Chr.)
 
Rammbock

Ramme ist in der Heraldik ein Ober- beziehungsweise Ordnungsbegriff für mehrere seltene gemeine Figuren, die diversen Rammwerkzeugen oder Rammgeräten nachempfunden sind. Grob unterscheidet das Wappenwesen bzw. manche Wappenbilderordnungen zwischen Rammen als

  • Handwerks-/Arbeitsgerät/Werkzeug
  • Kriegsgerät/Waffe

Die Differenzierung einzelner Rammgeräte oder ihrer Bauteile sowie ihre Bennenung in der Wappenbeschreibung stehen in der Heraldik noch am Anfang. Es ist wahrscheinlich, daß in Zukunft genauere Angaben/Namen für gemeine Figuren zum Rammen Einzug in das Wappenwesen und in die Wappenbeschreibungen finden.

Ramme als Handwerks-/Arbeitsgerät

 
Handramme
a) Holzramme für 4 Personen;
b) Stahlramme für 1 Person
(Illustration von 1911)
 
Gerüstramme (1668)

Anwendung von Rammen als Handwerks-/Arbeitsgerät

1698: Pflasterer mit Handramme

Allgemein ist das Handwerksgerat Ramme ein Werkzeug oder eine Maschine und dient unter anderem

  • zum Feststampfen/Verdichten von Erde, Steinen, Schotter, Böden, Straßenpflaster, losem, weichem Untergrund etc.
  • zum Einrammen/Einstoßen von Pfählen, Pflöcken, Spundbohlen etc.
  • zum Einrammen/Aufbrechen von verschlossene Türen, Asphaltdecken, Betonschichten etc.
  • zum Schmieden bzw. Verformen von Metallen etc.

Grundsätzlich wird eine Ramme geführt als

  • „Handramme“: das ist eine Ramme, die von einer Einzelperson oder von mehreren Personen aus freier Hand betätigt wird.
  • „Gerüstramme“: das ist eine Ramme, die in einem Gerüst eingespannt ist und ursprünglich durch Muskelkraft von Menschen oder Tieren betätigt wird (ein Rammgewicht wird angehoben und auf das Rammgut fallen gelassen; die auf das Rammgut einwirkende kinetische Energie bestimmt sich aus der Rammgewichts-Masse und ihrer erzielten Fallbeschleunigung).

(Gemeine) Ramme

Die (gemeine) Ramme ist in der Heraldik (bislang) nicht wohldefiniert. Der Ausdruck ist in seiner Allgemeinheit unbestimmt beziehungsweise nicht eindeutig und läßt die genaue Ausprägung und Form der Ramme offen. Nach Möglichkeit sollte er daher nicht ohne zusätzliche Spezifizierung in einer Wappenbeschreibung gemeldet werden. Wird der Ausdruck allein verwendet, weiß ein Wappenkünstler beispielsweise nicht, ob er eine Handramme oder eine Gerüstramme im Wappen aufreißen soll (der Oberbegriff Ramme steht abkürzend für beide Rammenarten).

Handramme

Handramme
(gemäß WBO, Nr. 9463)

Die gemeine Figur Handramme (auch Handbock, Jungfer, Pfaffenmütze, Pfahlramme, Pflasterramme, Besetzschlägel, Stampfe, Stampfer, Hoye, Heye, Stößer, Stempel oder ähnlich genannt; frz. demoiselle, hie oder ähnlich; engl.: rammer) ist dem gleichnamigen Werkzeug nachempfunden, das aus einem (eisenbeschlagenen) Hartholzklotz, einem ganz eisernern Klotz oder ähnlichem besteht und mit Handgriffen/Handhaben für eine oder mehrere Personen versehen ist. Es gibt mehrere Varianten. Sie unterscheiden sich zum Beispiel durch die genaue Bauform des eigentlichen „Rammklotzes“ (kegelförmig, doppelkegelförmig, birnenförmig, (baum)stammartig, als Quader oder ähnlich). Ein anderes Unterscheidungsmerkmal ist die Anzahl und Form der am Klotz angebrachten Handhaben/Handgriffe. Diese liegen gewöhnlich paarweise gegenüber, sind leicht gekrümmt, ganz rund als Bügel ausgeführt oder bestehen aus kräftigen Holzstäben, die durch den Klotz gezogen/gebohrt sind. An einer Handramme sind entweder insgesamt 2 oder 4 oder 6 Handgriffe/Handhaben gebräuchlich; die genaue Anzahl sollte in der Wappenbeschreibung erwähnt werden.

Handrammen: 2 Jungfern
(1880: gemäß des Textes „Zwei Jungfern“ von Hans Christian Andersen)
Quaderförmige Handramme mit Bügeln

Sind die Handhaben/Handgriffe nahezu genauso lang wie der Rammklotz, dann nennt man die Handramme gelegentlich „Pfaffenmütze“. Hat der Rammklotz einer Handramme die Gestalt eines geraden Kegels („Zuckerhutes“), wird sie manchmal „Jungfer“ genannt. In dem Text „Zwei Jungfern“ beschreibt der Dichter Hans Christian Andersen die Handramme/Jungfer folgendermaßen:

„Sie ist ganz aus Holz, nach unten breit und mit eisernen Reifen beschlagen, und oben schmal und von einem Stab durchzogen, das sind ihre Arme.“

Hans Christian Andersen (1880)[1]

In Ilustrationen zum Text erscheint die Handramme/Jungfer am oberen Ende zu einem Frauenrumpf ausgezogen. Vergleichbare Verschönerungen der Handramme beziehungsweise besondere Merkmale wie ein Hahnenfederbusch, ein Kreuz oder ähnliches sollten gegebenenfalls gemeldet werden.

Siebmacher

Ramme (Tafel XXVIII. Figur 101. 102.): in verschiedener Form,
Figur 101. als Pflasterramme (..) bezeichnet wird.
Figur 103. ist eine sogenannte Handramme, uns nur einmal in einem englischen Wappen erinnerlich.“

Siebmacher/Gritzner (1889)[2]

Stampfe

2015: Stampfe im Wappen der Familie Oelschlägel

Die gemeine Figur Stampfe (auch Erdstampfer, Stampf, Stampfer Stämpel, Stamper oder ähnlich genannt; frz.: pilon; engl.: stampf oder pestle) ist in Wappenbilderordnungen manchmal der Gruppe der Rammen/Handrammen zugeordnet. Sie ist dem gleichnamigen Stampfwerkzeug nachempfunden. Es gibt viele Varianten einer Stampfe, die in ihrer Gestalt voneinander abweichen (Krautstampfe, Papier-/Loh-/Walk-/Ölstampfe, Bleistampfe, Mühlenstampfe, Handramme, Uhrengehäusestampfe, Dosenstampfe, Degenstampfe, Löffelstampfe, Schlagstampfe, Mörser). Der Ausdruck Stampfe ist ein Oberbegriff, für alle diese Stampf-Werkzeuge. Nach Möglichkeit sollte er nicht ohne zusätzliche Spezifizierung in einer Wappenbeschreibung gemeldet werden.

Im Gegensatz zu den gewöhnlichen Handrammen, die seitlich am Rammklotz Handgriffe/Handhaben haben, erscheint im Siebmacher beziehungsweise bei Maximilian Gritzner die (gemeine) Stampfe mit einem senkrechten Stiel.

Türramme

Die gemeine Figur Türrammme (auch Einmannramme genannt) ist einem gleichnamigen Brechgerät nachempfunden. Das Brechwerkzeug Türramme ist grundsätzlich zwar eine Handramme, wird aber nicht zum Stampfen und vertikal eingesetzt, sondern horizontal (zum Beispiel zum Aufbrechen von Türen). Bedingt durch die horizontale Anwendung sind die Handgriffe/Handhaben an diesem Werkzeug anders angeordnet. Ob eine Türramme als gemeine Figur in einem Wappen erscheinen sein sollte, ist umstritten. Der Redaktion sind bislang keine zweifelsfreien Belege bekannt, daß horizontal genutzte „Türrammen“, wie sie beispielsweise in der Neuzeit bei Feuerwehr und Polizei zum Einsatz kommen, auch in der Früh-/Blütezeit des Wappenwesens (11. bis 15. Jahrhundert) gebräuchlich waren.

Moderne Pfahlrammen

Obwohl als Wappenmotiv eher ungeeignet, unterscheiden sich neuzeitliche Pfahlrammen/PfahlstampferW-Logo en.png (engl.: pile driver, post pounder, post driver, post knocker oder fence driver) im Grunde nicht von historischen Handrammen zum Einrammen von Pfählen. Beide arbeiten nach dem gleichen Rammprinzip.

Gerüstramme

Prinzip von Gerüstrammen
 
 
1=Kabel/Seil
2=Klemme / Klemmbalken
3=Führungsschienen
4=Ramm-Masse (Rammbär)
5=Rammhaube, 6=Pfahl

Die gemeine Figur Gerüstramme (auch Rammgerüst, Zugramme, Kunstramme, Rammwerk, Rammgerät oder ähnlich genannt) ist der gleichnamigen Rammeinrichtung nachempfunden. Diese verfügt gemeinhin über ein drei-, vier oder mehrbeiniges Gestell und über einen mehr oder weniger komplexen Gerüstaufbau, mit dem ein schweres Rammgewicht in die Höhe gezogen und fallen gelassen werden kann. Es gibt mehrere Varianten der Gerüstrammen, deren Gestalten je nach Anwendung voneinander abweichen. Beispielsweise erscheinen Gerüstrammen zum Eintreiben von Pfählen in einen Gewässergrund anders als Gerüstrammen zum Eintreiben von schrägen Pfählen oder als Gerüstrammen, die mit mit Ochsen oder Pferden betrieben werden.

Obwohl die Figur der Gerüstramme grundsätzlich als Wappenmotiv geeignet erscheint, ist der Redaktion nicht bekannt, ob das Motiv jemals als Ganzes in einem Wappen geführt wurde. Bauteile der Gerüstramme (wie beispielsweise ein Rammbär, siehe weiter unten) sind hingegen als seltene Wappenfiguren belegt. Falls eine Gerüstramme als Wappenmotiv erscheint, sollte sie nach Möglichkeit im Blason dezidiert und unter Benennung ihrer besonderen Art sowie all ihrer besonderen Merkmalen beschrieben sein.

Optisch kommt eine redende Wappenfigur der ehemaligen Gemeinde Ramsdorf einer Gerüstramme sehr nahe (Ramme = Ram[sdorf]). Das Wappenbild, das auf einem Siegel des 14. Jahrhunderts beruht, erscheint dort als „glockenförmige Ramme“, die auf jeder Seite mit gerüstartigen schmalen Balken „gehalten“ wird (die Ramme ist mit einem Kreuz besteckt, das erst später der Figur hinzugefügt wurde). Tatsächlich könnte es sich aber auch bei dem Wappenbild um einen „Glockenstuhl/-galgen/-gerüst mit einer Glocke“ handeln (vergleichbar mit dem Wappen von Baltrum, Humppila oder anderen).

Ramme als Kriegsgerät/Waffe

Rammbock (Mauerbrecher / Sturmbock)
gemäß Viollet-le-DucW-Logo.png

Anwendung von Rammen als Zerstörungsgerät

Allgemein ist das Zerstörungsgerät Ramme ein Werkzeug oder eine Maschine und dient

  • zum Einreißen/Aufbrechen von Mauern, Toren oder Türmen („Rammbock“)
  • zum Beschädigen/Aufbrechen gegnerischer Schiffe unterhalb der Wasserlinie oder auch Überwasser („Rammbug/-dorn“)

Rammbock

1778 (zweite Zeile, erstes Wappen): Drei Rammböcke übereinander (Wappen Ancaster)

Die gemeine Figur Rammbock (auch Sturmbock, Mauerbrecher, Widder genannt; lat. AriesW-Logo.png; frz.: bélier; engl.: battering ram) ist der gleichnamigen Belagerungswaffe RammbockW-Logo.png nachempfunden. Es gibt mehrere Varianten der Figur, die vom einfachen Baumstamm, über einen Rammbock in einem bedachten und belasteten Wagen bis hin zu einem schwingenden Stamm, der unter einem Gerüst aufgehängt ist, reichen. Einem breitem Publikum sind vor allem Sturmböcke bekannt, die mit einem bronzenen Ramm-/Widderkopf versehen waren.

Sturmbock (Widder) (Tafel XXV. Figur 64.): ist eine in deutschen Wappen seltene, wiewohl doch schon zur Römerzeit bekannte Figur; ein Zweig der Märkischen von Bornstedt führt diesen Widder über einer Mauer im Schilde.“

Siebmacher/Gritzner (1889)[2]

Rammbug / Rammsporn

Die gemeinen Figuren Rammbug und Rammsporn (auch Schiffsschnabel, Rostrum genannt; engl: naval ram) sind den Rammen nachempfunden, die am Bug eines Schiffes angebracht waren.

Rammklotz

Der Rammklotz („Klotz zum Rammen“), ein Bauteil sowohl der Hand- als auch der Gerüstramme sowie teilweise der Ramm-Waffen, ist in der Heraldik eine gemeine Figur, die in mehreren Varianten erscheint. Es empfiehlt sich, in der Wappenbeschreibung zwischen den unterschiedlichen Rammklötzen genau zu unterscheiden.

Rammklotz allgemein

In Wappen erscheinen teilweise Rammklötze ganz ohne Handgriffe/Handbaben behiehungsweise ohne Bauteile für Anschlagmittel. In diesen Fällen ist aufgrund der heraldischen Stilisierung nur schwer oder gar nicht zu bestimmen, zu welcher Art Ramme der Rammklotz gehört. Es empfiehlt sich, um Verwechslungen zu vermeiden, Rammklötze immer eindeutig zu beschreiben und zu gestalten (also immer mit Merkmalen, die eine Zuordnung zu einem bestimmten Rammgerät ermöglichen).

Rammbär

Gerüstramme mit quaderförmigen Rammbär

Die gemeine Figur Rammbär (teilweise auch als Rammklotz, Ramm-Masse, Rammgewicht, Rammblock, Rammbock, Schlagblock, Schlagbär, Bär, Katze, Knecht bezeichnet) ist dem Bauteil einer Gerüstramme nachempfunden, welches im Original auf den „Kopf“ des einzurammenden Objektes (Pfahl, Pflock, Spundbohle) herabfällt. Der Rammbär ist gewöhnlich in Gestalt eines eisernen oder hölzernen Zylinders/KolbensW-Logo.png ausgeführt, kann aber auch als QuaderW-Logo.png oder ähnlich erscheinen (je nach Art der Gerüstramme). Die genaue Bauform des Rammbären und ist gegebenfalls zu melden.

„(Der hölzerne Rammbär/-klotz ist oft -- Anm. der Red.) mit eisernen Ringen und Schienen beschlagen, an der hintern Seite hat er oben und unten 2 Arme, womit er an einem senkrechten, in der Vorderschwelle stehenden Balken (Läufer, Führer) anliegt. Häufig hat der Rammklotz an der Hinterseite nur einen Spund, mit welchem er zwischen 2 Läufern auf- und abgeht; damit er nicht schwanke, ist ein Querholz durch den Spund gesteckt.“

Freiherr August Daniel Binzer; Heinrich August Pierer: 1832[4]

„(..) Figur 102. (wird -- Anm. der Red.) technisch als Rammbär, das heißt eine durch Seile in die Höhe zu ziehende schwere Ramme, für das Einrammen von Pfählen bestimmt, bezeichnet (..)“

Siebmacher/Gritzner (1889)[2]

Rammklotz von Rammwaffen

Die gemeine Figur Rammklotz, die den Rammkriegswaffen nachempfunden ist, variiert je nach Waffe. Sie kann als zugespitzter, zylindrischer Klotz eines „Rammpfahls“, als Widderkopf eines „Mauerbrechers“ oder ähnlich erscheinen. Die genaue Ausprägung ist gegebenenfalls zu melden.

Abgrenzung und besondere Rammen-Formen

Es gibt teilweise sehr alte Wappen mit Wappenfiguren, bei denen nicht zweifelsfrei bewiesen ist, ob sie Rammen darstellen oder nicht.

Ramme im Wappen der Familie Knorr

Beispielsweise ist man sich in der Wappenforschung nicht einig, was in den ältesten Wappen-/Siegeldarstellungen der Familie von Knorr erscheint. Die Wappenfigur wird nicht nur als Ramme, sondern beispielsweise auch als (zweihenkeliger) Schenkbecher/Trinkgefäß, als Mühleisen[5] oder Mörser[6] oder ähnliches gedeutet. Diese Interpretationen der frühen Siegelbilder wurden von späteren Zeitgenossen teilweise aufgegriffen und führten zu Wappenaufrissen, die kein „zweifelhaftes“ Wappenmotiv mehr zeigen, sondern eindeutig bestimmbare Wappenfiguren wie Ramme, Becher und so weiter.

Handramme im Wappen der Familie Rameshusen

Die Paderborner Adelsfamilie von Rameshusen (auch Rames[hus], Rameshosen geschrieben), deren Stammsitz bei Büren lag, führte 1377 in ihrem Siegel als redendes Motiv eine Ramme („Hand-/Pflasterramme“); später wird das Motiv teilweise irrtümlich als „Henkelkrug“ gedeutet.

Ramm-Maschinen

Neuzeitliche Ramm-Maschinen (engl.: piling machines), die Hydraulikflüssigkeit, Druckluft, Explosionsgase oder ähnliches als Energieträger verwenden, sind in der Heraldik nicht gebräuchlich.

Zunftzeichen

Hugo Gerard Ströhl zeichnete um 1900 im Zusammenhang mit den Wiener Gewerbegenossenschaften das Wappen der Pflasterer mit einer Handramme.

Wappenbilderordnung

Paraheraldik

Einige Vertreter der Rammen erscheinen auch in paraheraldischen Zeichen oder in der Militärheraldik.

Literatur

  • Wolfram, Ludwig Friedrich: Vollständiges Lehrbuch der gesammten Baukunst: Lehre von den Erd-Bauarbeiten; Erste Abtheilung, Lehre von den Erd-Bauarbeiten im Allgemeinen und vom Gründen der Gebäude ins Besondere. Band 2. Ausgabe 1. 1837.

Weblinks

 Commons: Ramm-Maschinen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Commons: Rammböcke – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary Wiktionary: Ramme – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Blason ville fr Garidech (Haute-Garonne).svg Lemma Ramme. In: Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch, Leipzig 1854-1960 (www.woerterbuchnetz.de).

Einzelnachweise

  1. Hans Christian Andersen: Sämmtliche Märchen. Einzige vollständige vom Verfasser besorgte Ausgabe. Zwei Jungfern. Leipzig. 1880.
  2. 2,0 2,1 2,2 J. Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch, Einleitungsband, Abteilung B: Grundsätze der Wappenkunst verbunden mit einem Handbuch der heraldischen Terminologie (Maximilian Gritzner). Nürnberg: Bauer & Raspe, 1889. S. 136.
  3. Wappenbeschreibung: „In blau eine mit gelbem Kreuz besteckte gelbe Ramme.“
  4. Binzer, August Daniel Freiherr von; Pierer, Heinrich August: Encyclopädisches Wörterbuch der Wissenschaften, Künste und Gewerbe. Ramme. 1832.
  5. Peter Anhalt: Mühleisen im Wappen von Rusteberg und von Knorr. In: Eichsfelder Heimatzeitschrift – Die Monatsschrift für alle Eichsfelder, S. 237–241 im Heft 7/8, Juli/August 2012 (PDF; 4,3 MB), nach Harald v. Knorring, Sigillen från 1200-tales Rusteberg. Die Siegel von Rusteberg im 13. Jahrhundert. Uppsala 2011, 158 Seiten
  6. Hans Dieter von Hanstein: Burg Hanstein: Zur 700-jährigen Geschichte einer eichsfeldischen Grenzfeste, S. 111
  7. Die Übersetzung von „Knorris stat lapidum rata machina, quanta viarum, hispida contusu reddere plana solet.“ lautet:
    „Die Knorre haben ein Gerät für Steine, das huckelige Wege durch Stoßen eben macht.“
    (Übersetzung nach Padberg Evenboer im Diskussionsfaden Titel: Endlich erklärt! des Forums Heraldik im Netz. Abgerufen am 31. Mai 2013.)