Historischer und kultureller Förderverein Schloss Alsbach (Verein)

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Historischer und kultureller Förderverein Schloss Alsbach e. V.
(HKF)
Zweck/Fokus: Erhaltung und Darstellung des Schlosses Alsbach, Werbung, Führungen, Vermittlung von Kulturwissen, von Freizeit- und Erholungswert und Verwaltung der Rhein-Main Wappenrolle
Vorsitz/Gründer: Dieter Krieger
Gegründet: 18. September 1997
Mitgliederzahl: (unbekannt)
Sitz: DeutschlandDeutschland Odenwaldstraße 17
64665 Alsbach
Wappenrolle: Rhein-Main Wappenrolle (RMWR)
Anerkennung: Gemeinnützig
zur Förderung der Denkmalpflege
Webseite: www.schloss-alsbach.org

Der Bürgerverein Historischer und kultureller Förderverein Schloss Alsbach e. V. (HKF) ist der Trägerverein der Rhein-Main Wappenrolle und seit dem Jahr 2000 im Auftrag des Landes Hessen der Verwalter der Anlage „Schloss Alsbach“.

Rhein-Main Wappenrolle

In der Rhein-Main Wappenrolle (RMWR) können sich Familien und Körperschaften Wappen registrieren lassen. Dies wird mit einem dekorativen Wappenbrief und einer Veröffentlichung im Wappenbuch des HKF Schloss Alsbach e. V. dokumentiert.

Wirken

Der Verein wurde am 18. September 1997 auf Empfehlung der Liegenschaftsverwaltung des Landes Hessen (Landesvermögensverwaltung) der historische und kulturelle Förderverein Schloss Alsbach e. V. von dem Alsbacher Heraldiker und Historiker Dieter Krieger ins Leben gerufen. Er hat sich zum Ziel gesetzt, für die Burgruine zu werben, diese instand zu halten, zu pflegen, zu verschönern und zu restaurieren. Seit dem Jahr 2000 verwaltet der Verein das Schloss eigenständig.

Um die Erhaltung der Burg zu finanzieren, um das hessische Kulturgut Schloss Alsbach in Alsbach-Hähnlein an der Bergstraße den Besuchern attraktiv darzustellen und zu einem beliebten und sehenswertem Ausflugsziel für die ganze Familie zu machen, werden zahlreiche kulturelle Veranstaltungen angeboten.

Siehe auch

Fensterraute links oben ausgebrochen.png Dieser Artikel basiert auf dem Beitrag „Schloss_Alsbach“ aus der freien Enzyklopädie Wikipedia in der Version vom 11. Juni 2010 (Permanentlink: [1]). Der Originaltext steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation bzw. unter CC-by-sa 3.0. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.