Drillingsbalken

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Drillingsbalken

Ein Drillingssbalken (auch Drillingsstreife genannt) besteht in der Heraldik aus drei parallel verlaufenden schmale Balken (Leisten oder Leistenstäbe). Die Abstände zwischen ihnen besitzen die gleiche Höhe wie die schmalen Balken.

Siebmacher

Drillingsbalken (Tafel IV. Figur 78.) besteht aus drei Leisten, zwischen denen sich Zwischenräume gleich ihrer eigenen Breite befinden. Drillingsbalken kommen auch mehrfach in einem Schilde vor.“

Siebmacher/Gritzner (1889)[1]

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Weblinks

Einzelnachweise

  1. J. Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch, Einleitungsband, Abteilung B: Grundsätze der Wappenkunst verbunden mit einem Handbuch der heraldischen Terminologie ( M. Gritzner). Nürnberg: Bauer & Raspe, 1889.
  2. Blason: „In Grün ein schrägrechter, gewellter silberner Drillingsbalken, begleitet oben von einer nach links fliegenden silbernen Möwe, unten von drei silbernen Erlenblättern.“
  3. Blason: „In Gold ein mit einem von Blau und Silber mehrfach geteilten, oben dornenförmigen Drillingsbalken hinterlegter roter Turm mit drei blauen Spitzenhauben, deren mittlere herausragt, belegt mit einem blauen Wappenschild, darin ein goldener, rot bewehrter, rechts gewendeter Löwe.“
  4. Blason: „Über rotem Zinnenschildfuss in Silber ein roter, links und rechts mit je einem silbernen Ziegel belegter Drillingsfaden, bedeckt von einer fünfblättrigen schwarz geaderten goldenen Rose mit rotem Butzen und fünf grünen Kelchblättern.“
  5. Blason: „De sable, à trois tierces d'or, au chef du même.“