Wappenbuch des Heiligen Roemischen Reichs und allgemainer Christenheit in Europa

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Leseprobe
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Wappenbuch des geistlichen und weltlichen Standes in Europa ist nach Bernd ein Wappenbuch des Jahres 1551, als dessen Urheber er „Mart. Schrot“ anführt (der seiner Recherche nach fälschlicherweise zuweilen auch „Schröter“ oder „Schick“ genannt wird).[1]. Nach Bernd gab der Buchhändler und Verleger Adam Berg in München zwei spätere Ausgaben, die sich voneinander unterscheiden, mit folgenden Kurztiteln in Druck („in Truck“):

(1551)

  • Nach Bernd[1]: Erstausgabe durch „Mart. Schrot“ (zuweilen „Schröter“ oder „Schick“ genannt)

1576

  • Wappen-Buch des hohen Geistlichen und Weltlichen Stands der Christenheit in Europa (..)
    Die 1576er-Ausgabe ist nach Seyler zum „überwiegend größten Teil“ der Konzilschronik von Ulrich von Richental (Erstdruck 1483) „entnommen und „teilweise in recht willkürlicher Weise behandelt“.[2]

1580/1581

  • Wappenbuch des Heiligen Römischen Reichs, vnd allgemainer Christenheit in Europa (..)
    Die zweite Ausgabe wird auch Adam Berg's Wappenbuch[3] genannt wird, weil sie durch Adam Berg im Vergleich zur ersten inhaltlich wesentlich erweitert wurde. Von dieser Ausgabe sind sowohl Exemplare „mit 1580 als auch mit 1581 als Jahr des Druckes“ erhalten, die bis auf „kleinere Unterschiede“ „dem Inhalt nach (..) praktisch gleich“ sind.[4] Nach Hefner existieren auch kolorierte Exemplare dieser Ausgabe.[3]

(1975)

  • Nachdruck/Faksimile der 1580/81er-Ausgabe; Uhl Verlag. Unterschneidheim. 1975. 267 Seiten, Großformat 28 x 18,5 cm, Ganzleinen mit Original-Schutzumschlag, Falttafel, zahlreiche Abbildungen

Von den 1576er- und 1580/81er-Ausgaben sind mehrere Drucke für unterschiedliche Vorbesitzer in diversen Archiven und Bibliotheken erhalten.

Verfasserschaft

Welche Seiten der Schriften im Detail mit welchen Anteilen von welchem Urheber zusammengetragen und verfaßt wurden, ist nicht präzise erforscht.

Martin Schrot, Adam Berg und die 1576er-Ausgabe

Adam Berg verweist in beiden Werken auf den jeweiligen Titelseiten auf eine bei der Entstehung der Werke federführende Person namens „Martin Schrot“:

  • 1576: „Durch Martin Schrot von Augsburg zusammengetragen.“
  • 1580: „Anfangs durch Martin Schrot in Truck gegeben“

In der Vorrede der ersten Ausgabe von 1576 liefert Adam Berg darüber hinaus eine kleinen, fakultativen Bericht zur Ur-Verfasserschaft, der mangels Quellen bislang (Stand 2017) nicht zweifelsfrei verifizierbar ist:

„(..) Dann und nach dem sich Martin Schrot / ein Mitburger von Augsburg / auff mein verlag unnd costen (..) deren aller Wappen und namen / in ein libel oder buechle zusamen zubringen underfangen hat (..) Dieweil aber vermelter Schrot verstorben / und souil wie vor augen / der stende und glider des heiligen Reichs zuesamen gebracht / gleichwohl noch biß in 350. allerley stende und stätt verhanden / wellicher wappen / erstlichen seiner Schrotens ableibung / dann auch kurtzer zeit halben / dißmals nit fertig haben mögen werden / hat mich nun für guet angesehen / diß angefangene werck / nit zuuerhalten / sunder dero mainung es angefangen / also auch damit zuerfahren.“

Adam Berg (1576er-Ausgabe, Vorrede)

In der Regel interpretiert die Literatur die fakulativen Angaben dahingehend, dass der von Berg genannte „Martin Schrot“ wesentlich an den Vorarbeiten zur 1576er-Ausgabe beteiligt war und mit einem Verfasser radikal-protestantischer Flugschriften und Lieder namens Martin (Michael) Schrot/Schrott/Schroth identisch ist (vgl.: Roethe [1891][5], Huhn [2004][6], Vierhaus [2008][7], Melsaeter [2012][4] und andere).

Die Gleichsetzung erfolgt, obwohl weite Teile der Biographie des „Meistersinger Schrot“ (Herkunft, Erziehung, Jugendjahre) im Dunklen liegen. Dessen sonstiges dichterischen Schaffen wendet sich polemisch und radikalprotestantisch gegen PapistenW-Logo.png („Katholiken“) und gegen die Politik von Kaiser Karl V.W-Logo.png und steht damit in einem extremen Gegensatz zu den beiden Wappenbüchern, die in gewisser Weise „christlich-europäische Propaganda“[4] bzw. katholisch-nationale Propagandaschriften sind, die den Kampf gegen die Türken befeuern sollen. Warum der „gewaltige Apokalyptikus“ (ADB) bzw. der „Meistersinger Schrot“, der wegen seiner Überzeugung 1552 von Augsburg zu den Hutterischen TäufernW-Logo.png nach Mähren fliehen mußte und sich nachweislich bis 1574 in seiner dichterischen Arbeit gegen sozial-ökonomische und religiös-katholische Mißstände wendet, urplötzlich und nur zwei Jahre vor seinem vermeindlichen Tod (1576) Wappen für eine katholisch-nationale Schrift zusammentragen sollte, ist unklar. Denkbare, aber fragwürdige Annahmen sind, dass er in der Folge der Gegenreformation zum Katholizismus überwechseln mußte oder aus wirtschaftlichen Gründen eine katholisch-nationale „bestellte Lohnearbeit“ (ADB) annahm. Offen bleibt, woher der „Meistersinger Schrot“ das notwendige heraldische Fachwissen für die 1576er-Ausgabe besaß. Trotz vielfacher Möglichkeiten trat er auf den Augsburger Reichstagen zwischen 1500 und 1582 nach dem heutigen Kenntnisstand weder als Herold, noch als Persevant oder ähnliches in Erscheinung. Die ungarische und die englische Wikipedia postulieren (vermutlich aus den angeführten offen Fragen), dass man den Wappenbuch-Verfasser, Goldschmied, Kupferstecher, Buchhalter und Augsburger Bürger „Martin Schrot“ nicht mit dem radikal-protestantischen Dichter gleichen Namens verwechseln soll.[8][9]

Adams Bergs Motivation, die 1576er-Ausgabe abzuschließen, ist gegenüber dem zuvor Gesagten evident: Er war nach Melsaeter 1569 zum Katholizismus übergewechselt[4], hatte die Arbeiten an dem Wappenbuch nach eigenen Angaben vorfinanziert („auff mein verlag unnd costen“) und wollte mit hoher Wahrscheinlichkeit durch den Druck seine Kosten wieder einspielen beziehungsweise einen Gewinn erwirtschaften. Auffallend ist, dass die Wappenzusammenstellung der 1576er-Ausgabe in enger Anlehnung an die weitverbreiteten Drucke der Richental-Konzilschronik konzipiert ist. Es scheint möglich, dass Berg einen Verfasser namens „Martin Schrot“ vortäuschte (vielleicht bewußt auf den verstorbenen Meistersinger anspielend und dessen Namen benutzend), um seine pekuniären Interessen zu wahren oder um Plagiatsvorwürfen zu entgehen; auch eine Verwechslung mit einem Herold, der auf den Augsburger Reichstagen tätig war, ist möglich. Auffallend ist zudem, dass Bernds Hinweis auf eine Erstausgabe von 1551 bislang von der Rezeption übersehen wurden (womöglich nur ein Lesefehler: 1551 versus 1581?). Falls tatsächlich eine Erstausgabe von 1551 existiert haben sollte, so kommt der Meistersinger-Schrot vermutlich nicht als Urheber dieser Wappenbuch-Ausgabe in Frage, da er um diesen Zeitraum konträre, apokalyptische Schriften veröffentlichte, die zu seiner Flucht 1552 nach Mähren führten. Insgesamt stehen insbesondere mit den frühen Wappenbuch-Ausgaben viele Hypothesen im Raum, die nicht abschließend von der Forschung verifiziert beziehungsweise falsifiziert sind.

Adam Berg und die 1580/81er-Ausgabe

Weitgehend unbestritten ist, dass Adam Berg bei der 1580/81er-Ausgabe federführend war:

„Es scheint klar zu sein, dass Adam Berg bei der Herstellung der 1580/81er-Auflage des Wappenbuches eine wichtigere Rolle gespielt hat (..) meines Erachtens sollte Adam Berg zum zweiten offiziellen Hauptverfasser der 1580/81er-Ausgabe erhoben werden. Sein Name verdient den Platz (..) so dass die erweiterte Fassung des Wappenbuchs durchaus als Werk Schrot/Bergs benannt werden kann.“

Torgeir Melsaeter (2012)[4]

Inhalt

Die Inhalte der 1576er-Ausgabe weichen von den Inhalten 1580/81-Ausgabe ab. Im Jahre 1862 zählt Weller für die 1576er-Ausgabe 128 Holzschnitte und für die 1580/81er-Ausgabe gibt er an: „16 Blatt Vorst. und 267 Blätter Folio mit Seiteneiunf. und vielen Holzschnitten. Deutsche und lateinische Poesien“.[10] Grundsätzlich ist der Inhalt folgender:

„Bäpstlicher Heiligkeit Wappen. Die 4 Ertzpatriarchen des Römischen Stuels Die 4 obristen Haubtkirchen des Römischen Pabstumbs. Die 4 Haubtberg der Römischen versamblung. Die 4 Ertz Cardinal des Römischen Stuels. Andere Cardinäl der Römischen Kirchen vnd Ertzpriester. Folgen andere Bischoffe in Italien. Folgen die fürnembsten Bistumb in Franckreich, Vnd erstlich die 5 im Parlament zu Pariss. Andere Bistumb vnder dieser Cron Franckreich. Andere Bisthumb an der Franckreichischen grenitz. Fürneme Bistumber in Hispanien. Die fürnembsten Bistumb in Engelland, Schottland, Dennmarck, Norwegen vnd Schweden. Folgen etliche Bistumb im Königreich Vngern. Im Königreich Behem. Etliche Bistumb in Grecia. Folgen die Teutschen Bistumb, vnd erstlich die Churfürsten. Vier Ertzbistumb. Drey Gefürste Bistumb. Gemaine Bistumb. Folgen die Kayserlichen, Gefürsten vnd gefreyten Abteyen in Teutschland. Folgen etliche Probsteyen. Die vier höchsten Orden der Confirmirten Creutz Herren. Folgen die fürnembsten Abtisinnen im Reich. Folgen die hohen Schulen, mit jren Wappen vnd Poetischen Kreutzen, so vil man der auff dißmal hat zuwegen bringen mögen." (..) „Register aller Wappen, wie ein jedliches, nach seiner rechten art vnnd freyheit, inn seine farben außgethailt werden sol, wie folgt (..)“ „Folgen des heiligen Römischen Reichs Glider, so vil deren auff dißmal fertig seind.““

Zitiert nach Gustav Adelbert Seyler (1857)[2]

Hefner faßt 13 Jahre später (1870) den Inhalt der 1580/81-Ausgabe folgendermaßen zusammen:

„Nach der Vorrede ein »Register und kurtzer Bericht dises Buchs« hierauf »Register der Farben, wie ein jedes Wappen nach seiner rechten Farb und Feyheit sol eingetheilt werden.« Nach einigen deutschen und lateinischen Sinnsprüchen und Exhortationen folgen die Wappen im Holzschnitt in der beliebten grünbergischen Eintheilung. Seite 28 das »Wappen des hochlöblich Fürstenthumb Bayern«. Seite 124 folgen die Wappen der Universitäten und darunter Seite 139 auch Ingolstadt mit obligaten lateinischen Versen. Die Wappen der auswärtigen Königreiche (beachte: --Anmerkung der Redaktion) zum Teil Phantasiestücke, sind mit Vorreden und Beschreibung der Länder begleitet wie denn zu Ende des Buches Seite 266 ff. noch die damals ganz neuer Eroberung des Königreichs Cypern durch die Türken 1571 erzählt wird.“

Otto Titan von Hefner: 1870[3]

Europa-Geographie

Nach der Quellenautopsie (1999-2004) von Constanze Huhn setzt sich die Anzahl der Seiten/Wappen bezogen auf die europäische Geographie folgendermaßen zusammen[6]:

Seite/n Inhalt
94 Seiten Wappen der Stände des Heiligen Römischen Reichs
33 Seiten Wappen der Universitäten und Hohenschulen in Europa
3 Seiten Wappen der Kgr. Dänemark, Schottland, Norwegen, Irland
2 Seiten Wappen des Kgr. Schweden
6 Seiten Wappen der Kgr. England und Schottland
1 Seite Wappen des Kgr. Hybernia
2 Seiten Wappen des Kgr. Spanien
9 Seiten Wappen des Kgr. Frankreich
6 Seiten Lobspruch auf Italien
5 Seiten Briefwechsel (fingiert, Anm. d. Autorin) mit Ermahnungen an den Papst und dessen Antwort.
6 Seiten Wappen der Patriarchen
5 Seiten Wappen der Kardinäle
5 Seiten Wappen Italiens
2 Seiten Wappen des Fürstentums Reussen
7 Seiten Wappen des Kgr. Polen
3 Seiten Wappen moslemischer Königreiche
31 Seiten Abschließend: Erzählungen über den Siegeszug der Türken und die geographischen Verluste der Christenheit

Farben und Schraffuren

Bemerkenswert ist, dass in der 1576er-Ausgabe die heraldischen Farben der Schwarz-Weiß-Wappen im Fließtext mit Worten beschrieben sind.

„Zuerst beschrieb man die Tincturen mit ausdrücklichen Worten, was entsetzlich unbequem war: Wappenbuch des Martin Schrot 1576“

George Hesekiel (1864)[11]

In der 1580/81er-Ausgabe hob Berg die Farbbeschreibungen in einem eigenständigen Abschnitt namens „Farb Register“ hervor. Außerdem gebrauchte er deutsche Anfangsbuchstaben: G=gold; W=weiß/silber; R=Rot und so weiter.

„Farb-Register. Register der Farben / wie ein jedes Wappen nach seiner rechten Farb und Freyheit sol eingetheilt werden: Daneben ist auch zu mercken / daß etliche und vil Wappen ire Farben druch die Buchstaben anzeigen und mitbringen / der vrsachen solche keine weitter schrifften bedörffen. hab ich menigklich zu besserer nachrichtung anzeigen und nit verhalten sollen.“

Adam Berg (1580/1581)

Die Schraffuren in den Wappen sind nicht als heraldische Schraffuren zu deuten, wie sie heute gebräuchlich sind:

„Man muß sich auch bei einigen Wappenbüchern aus dem 16. Jahrhundert, zum Beispiel dem von Martin Schrot in Augsburg 1576 zu München gedruckten, hüten, die ganz willkürlichen Schraffierungen für bestimmte, die Farben bezeichnende zu halten, zumal sie bei einigen Wappen zufälliger Weise zutreffen (..) Willkürliche Schraffierungen (..) kommen schon seite dem 13. Jahrhundert auf Wappen-Siegeln haufig vor. Sie und da stimmen dieselben sogar zufälliger Weise mit den jetzt gebräuchlichen Schraffierungen überein (..)“

Joseph Albrecht (1865)[12]

Vollständiger Titel 1576er-Ausgabe

Wappen Buch
Des hohen Geistlichen und Weltlichen Stands der Christenheit in Europa, des Apostolischen Stuels zu Rom: Der Patriarchen / Cardinälen / Ertz und gemaine Bistumben: der Gefürsten Preläten / Abbteyen / Auch der Uniuersiteten und hohen Schulen Namen und Wappen.

Desgleichen auch des Römischen Reichs unnd Kayserthumbs / der Christlichen Königreichen / Chur unnd Fürstenthumb / Graff- unnd Herrschafften / sambt den Freyen Reichs-Stätten.

In welchem jetztgemelten Wappen Buch gleich als inn einem Spiegel zusehen / wie weit sich der Christlich Glaub / unnd sonderlich das Römische Reich und Kayserthumb etwan erstrecket hat.


Durch Martin Schrot von Augsburg zusamen getragen.
Getruckt zu München. Mit Röm: Kay: May: Freyheit nit nachzutrucken.
M. D. LXXXVI. (1576)

Vollständiger Titel 1580/81er-Ausgabe

Wappenbuch
Des Heiligen Römischen Reichs, vnd allgemainer Christenheit in Europa / insonderheit des Teutschen Keyserthumbs / an vnd zugehörige Chur vnd Fürstenthumb / auch Ertz vnd gemaine Bischoffe: Deßgleichen andere Abbt vnd Preläten / Graff vnd Herrschafften / sambt den Freyen Reichs Stetten / souil deren von alters her bey dem Reich gewest / vnd sich darzu bekent haben.

Daneben auch der Geistliche Stand / als des Apostolischen Stuls zu Rom / Patriarchen / Cardinäl / Ertz vnd gemeine Bistumben / in den Königreichen Franckreich / Hispanien / Engelland / Schottland / Schweden / Dennmarck / Polland / Griechenland / sambt Italien / vnd was mehr für Christliche Königreich vnd Landschafften der Christenheit zugethan / vnd dann auch die Vniuersiteten oder Hohen Schulen inn gantz Europa / sambt derselbigen Lobsprüch vnd aigenschafften.

Auß welchem allem der abgang der Christenheit dermassen für augen gestelt / daß from(m)e Christen denselben wol zu bewainen / vnd menigklich vrsach haben kan / solchen jammer vnd endlichen verderben zu behertzigen: damit die abgehackte glieder wider zu der Christenheit mögen gebracht werden: Vnd das Euangeli Christi / auf Göttliches befelchs / durch die gantze Welt / vnd an allen orten widerumb möge auffgehn vnd gepflanzet werden. Insonderheit das heilig vnd gelobte Land / darinnen Jesus Christus selbst gewandelt / seine Wunderwerck vnd sein heiliges Leiden vollbracht / alda er sein aller ehrerbietung wirdige begräbnussen hat: Welches dann die Haiden vnd Türcken jämmerlich zerrissen / vnd mit der Christen höchsten nachtheil vnd schaden / heutiges tags inhendig haben.


Anfangs durch Martin Schrot in Truck geben.
Getruckt in der Fürstlichen Statt München / bey Adam Berg.
Mit Röm: Kay: May: Freyheit nit nachzutrucken.
M. D. LXXX. (1580)

Standorte und Weblinks

1576er-Ausgabe

1580/81er-Ausgabe

Nach Weller befand sich im Jahre 1862 die 1580/81er-Ausgabe an den Standorten Zürich, Solothurn, Schaffhausen, St. Gallen (Stadtbibliothek), Freiburg im Breisgau und im Germanischen Museum.[10]

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Bernd, Christian Samuel Theodor: Nr. 2284. In: Allgemeine Schriftenkunde der gesammten Wappenwissenschaft. Zweiter Teil. Bonn. 1830. S. 370.
  2. 2,0 2,1 Seyler, Gustav Adelbert: Geschichte der Heraldik. Wappenwesen, Wappenkunst, Wappenwissenschaft. In: J. Siebmachers großes Wappenbuch. Band A. Repgrografischer Nachdruck der Ausgabe Nürnberg 1885-1889 (1890). Neustadt an der Aisch. 1970. S. 546
  3. 3,0 3,1 3,2 Hefner, Otto Titan von: Altbayerische Heraldik. München. 1860/1870. S. 237 f. § 225.
  4. 4,0 4,1 4,2 4,3 4,4 Melsaeter, Torgeir: Eine unbeachtete Quele des 16. Jahrhunderts: Martin Schrots und Adam Bergs Wappenbuch (1580) als kaiserliche Kreuzzugspropaganda gegen die Türken. In: Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung. Band 120. 2012(2). Seiten 339-368.
  5. Gustav Roethe: Schrot, Martin. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 32, Duncker & Humblot, Leipzig 1891, S. 556–558.
  6. 6,0 6,1 Huhn, Constanze: Quellenautopsie - Martin Schrot, Wappenbuch 1576
    (MementoW-Logo.png vom 1. Oktober 2007 im Internet ArchiveW-Logo.png). Ursprünglich in: Datenbank Europäische Geschichte, Ludwig-Maximilians-Universität, München. Letzte Änderung: 10.11.2004.
  7. Vierhaus, Rudolf: Schlumberger - Thiersch. In: Deutsche biographische Enzyklopädie. (DBE) Band 9. München 2008. ISBN 978-3-598-25039-2 S. 234.
  8. Martin Schrot. (2016, March 25). In Wikipedia, The Free Encyclopedia. Retrieved 09:09, Mai 1, 2017, from https://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Martin_Schrot&oldid=711845835: „He is not to be confused with the Protestant poet from Augsburg with the same name.“
  9. Martin Schrot. (2013. március 8). Wikipédia. Retrieved 2013. március 8. 18:01 from //hu.wikipedia.org/w/index.php?title=Martin_Schrot&oldid=13158636: „Martin Schrot (..) (Nem tévesztendő össze az ugyanilyen nevű augsburgi protestáns költővel).“
  10. 10,0 10,1 Weller, Emil Ottokar: Annalen der poetischen National-Literatur der Deutschen im 16. und 17. Jahrhundert. Band 1. Freiburg im Breisgau. 1862. S. 333. Nr. 210.
  11. Hesekiel, George: Compendium der Heraldik: Zum Selbstunterricht für Freunde der Wappenkunde. Berlin. 1864. Reprint: Berlin 2013. ISBN: 3843071160. S. 5
  12. Albrecht, Joseph: Die Münzen, Siegel und Wappen des fürstlichen Gesammt-Hauses Hohenlohe. 1865. Fußnoten auf S. 270