Julius Theodor Bagmihl

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Julius Theodor Bagmihl (* um 1800 [Stettin?]; † um 1856 [Stettin?])[1] war im 19. Jahrhundert Maler, Zeichenlehrer und Heraldiker in Stettin.

Als sein herausragendes Lebenswerk darf das Pommersche Wappenbuch angesehen werden, welches in fünf Bänden in den Jahren 1843 bis 1854 in Stettin erschienen ist.[1] Dieses beinhaltet neben Wappen- auch Siegelabbildungen auch mehr oder weniger kurze Aufrisse zu einzelnen Familien des PommerschenW-Logo.png Adels, deren urkundlichen Nennungen und Güterbesitz.

Aus seinem Nachlass, wurde die so genannte Sammlung Bagmihl 1858 vom Staatsarchiv StettinW-Logo.png aufgekauft. Es handelt sich um Materialsammlungen zur Geschichte des pommerschen Adels und Genealogien einzelner Familien. Sie wurde dort unter der Signatur Rep. 40: III Nr. 2 bis 6, 25, 31. IV Nr. 2, 10, 12. geführt.

Bagmihl leistete durch sein Wirken einen bedeutenden Beitrag zur Sammlung und Fixierung der Pommerschen LandesgeschichteW-Logo.png.

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Jürgen Arndt (Bearbeiter) unter Mitwirkung von Horst Hilgenberg und Marga Wehner: Biographisches Lexikon der Heraldiker sowie der Sphragistiker, Vexillologen und Insignologen. Hrsg.: Herold, Verein für Heraldik Genealogie und verwandte Wissenschaften (= J. Siebmachers Großes Wappenbuch. H). Bauer & Raspe, Neustadt an der Aisch 1992, ISBN 3-87947-109-6, S. 626 (664 S.).
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Dieser Artikel basiert auf dem Beitrag „Julius_Theodor_Bagmihl“ aus der freien Enzyklopädie Wikipedia in der Version vom 13. Januar 2018 (Permanentlink: [1]). Der Originaltext steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation bzw. unter CC-by-sa 3.0. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.