Hülfsembleme

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Die Hülfsembleme

Eine einleitende Bemerkung muss man noch gestatten über die Hülfsembleme, welche in diesem Hefte zusammengestellt werden. Solche sind notwendig, um eine Reihe vielgebrauchter Symbole (wie z. B. die antike Lyra), oder solche Bilder, die von einer Berufsart als "Werkzeug, von der anderen als Erzeugnis im "Wappen gebraucht werden, zu ergänzen, über die Art der Verwendung der Hülfsembleme wird in diesen Werke die erforderliche Anweisung in den Einzelfällen gegeben. Es ergibt sich hieraus, dass die Hülfsembleme zur selbstständigen Verwendung als Gewerks- oder Vereinswappen nicht empfohlen werden können. Sie sind dazu wegen ihrer Allgemeinheit nicht brauchbar. Ein solches Hülfsemblem ist der Treubund.


Allgemeine Vereinsabzeichen

Treubund

Wissenschaft (1-1).jpg
Der „Treubund", zwei Hände, die von den entgegengesetzten Seiten des Schildes kommend,
sich zum Handschlag gefasst halten.
Als Füllemblem wurde ein senkrecht gestellter Stab hinzugefügt,
der oben und unten mit Knäufen versehen ist, und oben mit fliegenden Bändern umwunden ist.[1]
Die Sterne gehören nicht zum allgemeinen Vereinsabzeichen.
Die Farbe des Schildes kann Roth, Blau, Schwarz oder Grün, die der Bilder Gold oder Silber sein.



Wissenschaft

Wissenschaft (1-2).jpg
Das am häufigsten vorkommende Sinnbild der Wissenschaft ist die Eule.
Nach Meister Otto Hupp das Wappen mit der Überschrift Scientia:
in Blau auf silber Hügel eine goldene Eule. [2]



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Dichtkunst

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Moderne Embleme


Handel

Handwerk und Industrie

Ingenieure

Werkmeister

Maschinisten



Weblinks

Einzelnachweise

  1. Vergl. J. Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch, I. Band, 7, Taf. 1 No. 1
  2. Vergl. J. Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch, I. Band, 7, Taf. 1, Mo. 2