Flügelrad (Heraldik)

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Muster: Flügelrad (nach WBO, Nr. 8623)

Das Flügelrad (auch „geflügeltes Rad“ genannt; frz.: roue ailée; engl.: winged wheel) ist in der neueren Heraldik eine seltene gemeine Figur, die in mehreren Ausprägungen erscheint. Im frühen und blühenden Wappenwesen ist diese Figur nicht gebräuchlich.

Darstellung

Flügelrad in Antike und Klassizismus
 
4. Jh. v. Chr.: Rückseite einer Münze mit unbekanntem Gott auf einem Flügelrad[1]
 
1835: GeschichtstalerW-Logo.png mit Flügelrad („Erste Eisenbahn in Teutschland mit Dampfwagen von Nürnberg nach Fürth“)

Die Figur Flügelrad ist einem geflügelten Rad nachempfunden, wie es einerseits aus der Antike überliefert und wie es andererseits etwa seit dem 19. Jahrhundert als Zeichen für die Eisenbahn gebräuchlich ist. Diese Entlehnungen sind in einem gewissen Sinn unheraldisch, weil sie auf Motive referenzieren, deren Ursprung und Gebrauch vor bzw. nach der Früh- und Blütezeit des Wappenwesen liegen; zweifellos ist die Figur „geflügeltes Rad“ aber auch heraldisch zu nennen, denn allgemein ist die Verzierung einer altüberlieferten Wappenfigur (hier: das „Rad“) mit einem flügelartigen Zieraufsatz (hier mit „Flügel“ bzw. „Flug“) im Wappenwesen eine gebräuchliche Konvention und geflügelte Figuren erscheinen in zahlreichen Wappen (vergleiche den Beitrag: → „geflügelt“).

Das Flügelrad erscheint in der Heraldik in unterschiedlichen Ausprägungen, wobei jede Besonderheit in der Wappenbeschreibung anzugeben ist. Bevorzugt werden Flügelradfiguren in den heraldischen Farben Silber, Gold und Schwarz dargestellt; sie erscheinen aber auch in anderen Tinkturen. Wenn ein Teil des Flügelrads (der oder die Flügel, die Nabe, die Speichen) durch eine andere Farbe als der Rest der Figur hervorgehoben ist, ist dies zu melden. Nachstehend werden die gebräuchlichen Grundformen der Flügelradfigur aufgezählt.

Flügelrad (mit Flügel)

In der Normalform erscheint ein Flügelrad als Rad in Seitenansicht (Achsrichtung) mit einem einzelnen (Adler-)Flügel (= „Halber Flug“), dessen Flügeloberarmknochen (Humerus) an der Radnabe befestigt ist, wobei die Federn überwiegend in eine bestimmte Richtung zeigen; sind die Federn hauptsächlich nach heraldisch links gerichtet, handelt es sich um ein „nach rechts gewendetes Flügelrad“; zeigen sie nach heraldisch rechts, ist das „Flügelrad nach links gewendet“; bei einem „nach unten gewendeten (gestürztem) Flügelrad“ sind die Federn pfahlweise über dem Rad angeordnet; bei einem „nach oben gewendeten“ pfahlweise unter dem Rad et cetera.

Flügelrad mit (offenem) Flug

Eine Flügelrad kann auch mit gleichseitig an beiden Radseiten angeordnete Flügeln in einem Wappen erscheinen. Es sollte in diesem Fall als „Flügelrad mit (offenem) Flug“ oder ähnlich gemeldet werden.

Flügelrad mit geschlossenem Flug

Bei einem „Flügelrad mit geschlossenem Flug“ erscheinen das Rad und zwei (sic!) Flügel in Seitenansicht (von einer Seite gesehen), wobei der hintere Flügel ein wenig sichtbar sein muss und teilweise vom vorderen verdeckt wird.

Flügelrad ohne ausgeprägten heraldischen Stil

Es gibt eine Reihe von Darstellungsweisen eines Rads mit Flügel oder Flug, die in der Heraldik als „schlechter Stil“ gelten. Für die evidenten heraldischen Stilbrüche finden sich viele Beispiele (insbesondere bei Kommunalwappen), die nicht nachgeahmt werden sollten.

Flügelrad en face (mit offenem Flug)

Bei einem Flügelrad, das „en face“ (in Frontalansicht) gemeldet wird, erscheint die Radlaufläche des Flügelrads direkt auf den Betrachter gerichtet. In dieser Darstellung nutzen nur die Flügel eines offenen Flugs die vorhandene Fläche des Schilds/Felds raumfüllend aus; das Rad als solches mit seinen charakteristischen Speichen ist nicht oder nur schwer erkennbar.

Flügelrad im Halb-/(Drei-)Viertelprofil

Wappenaufrisse, bei denen im Wappenschild das Rad im (Drei-)Viertelprofil oder im Halbprofil erscheint und die Flügel daran als offener Flug gestaltet sind, widersprechen in gewisser Weise dem Geist der Heraldik, der Perspektive nur ausnahmsweise im Wappenschild empfiehlt (beispielsweise wenn ein heraldische Figur ohne räumliche Gestaltung nicht erkennbar ist).

1885 bis 1922 : Flügelrad im Wappenzeichen der Hull and Barnsley RailwayW-Logo en.png

Flügelrad in der britischen Heraldik/Paraheraldik

Das britische Wappenwesen findet im britischen Eisenbahnwesen seit dem 19. Jahrhundert umfassend Verwendung, wobei sich die Eisenbahn-Logos und -Wappenzeichen an diverse traditionelle Wappen Großbritanniens anlehnen; das Flügelrad erscheint dort insgesamt nur ausnahmsweise als heraldische bzw. paraheraldische Figur.

Wappenbilderordnung

  • Die Figur Flügelrad wurde in die Wappenbilderordnung (WBO) des Herold (Verein) im Abschnitt Werke von Menschenhand: Fahrzeuge, Schiffe und deren Zubehör unter der Nr. 8623 aufgenommen.

Symbolik

um 470/60 v. Chr.: Flügelrad am Drachenwagen (Triptolemos und Kore, Tondo einer attisch-rotfigurigen Schale, Louvre, Paris)
 
TetramorphW-Logo.png (Viergetier) auf geflügelten Rädern
 
Modernes Relief: Merkur, in seiner Linken ein geflügeltes Rad haltend

Flügelrad als antikes Symbol

Der Symbolgehalt des geflügelten Rads in antiken Darstellungen ist unsicher. Die Literatur kolportiert zahlreiche symbolische Zusammenhänge, darunter zum Beispiel:

  • Allgemein wird das „geflügelte Rad“ mit einem „Sonnenrad am Horizont“ beziehungsweise mit mythologischen Figuren, Göttern, Helden und dergleichen in Verbindung gebracht, die die Sonne und deren Lauf repräsentieren beziehungsweise einen (geflügelten) Sonnen-W-Logo.png, Drachen-, Thronwagen oder ähnliches lenken, womit man zum Himmel/Kosmos auf-/absteigen oder hinwegfliegen kann (vgl. HeliosW-Logo.png, TriptolemosW-Logo.png, ApollonW-Logo.png, DionysosW-Logo.png, Jhw/Jahu/Jahwe, OphanimW-Logo en.png/MerkabaW-Logo.png und so weiter). In einem weiten Sinn gilt das beispielweise auch für „Himmelswesen“ (z. B. dem TetramorphW-Logo.png) oder für mythologischen Figuren wie IxionW-Logo.png, der am Himmel an ein Feuerrad gebunden in ewiger Umdrehung und Wiederholung für seine Untaten büßen muß. Die Flügel am Rad sind nötig, weil man sich am Himmelzelt nur „geflügelt“ fortbewegen kann.

„Da die Engelklasse der Cherubim (nach anderen alten Texten jene der »Throni«) in Form feuriger Flügelräder vorgestellt wurde, steht vor Bildern des verschlossenen Paradieses an Stelle des Wächterengels oft das Rad.“

Lexikon der Symbole (1989/1994/1998)[2]

  • Andere Autoren sehen Zusammenhänge mit Figuren, die das Schicksal personifizieren und mit entsprechenden Attributen versehen sind (FortunaW-Logo.png/TycheW-Logo.png, NemesisW-Logo.png, KairosW-Logo.png etc.). Das Flügelradmotiv ist demnach als „Schicksalsrad“, „Rad des Lebens“, „Rad der ewigen Wiederkehr“ oder ähnliches zu interpretieren.
  • Manchmal wird das Flügelrad als Handels-, Handwerks- oder Botensymbol gedeutet und demensprechend Götterboten oder Beschützern von Handel oder Handwerk als Attribut zugesprochen (MercuriusW-Logo.png/HermesW-Logo.png, MinervaW-Logo.png/Athene W-Logo.pnget cetera). Diese Deutung leitet man unter anderem daraus ab, dass zahlreiche Werke der bildenden Kunst Götterboten wie Merkur/Hermes mit Flügeln an Helm, Schuhen oder an den Fußgelenken zeigen; das Flügelrad bezeichnet in diesem Zusammenhang womöglich den „Weg“ oder „Warentransport“ beziehungsweise die schnelle Reise/Fahrt/Odyssee von A nach B.

Flügelrad als Symbol der Eisenbahn

Ab 1907 verwendetes Logo der HochbahngesellschaftW-Logo.png
Das Flügelrad
(hier als Anstecknadel)
1920-1945: Flügelrad mit Hakenkreuz auf einem Koppelschloss (Deutsche ReichsbahnW-Logo.png)
Flügelrad (hier als Badge der Schwedischen StaatsbahnW-Logo.png)

Das Flügelrad versinnbildlicht ab dem 19. Jahrhundert in Deutschland und in vielen anderen Ländern die Zugehörigkeit zum Eisenbahnbetrieb, ist ein „Symbol der Eisenbahn“[3], des Schienenverkehrs, in einem weiten Sinn des gesamten „aufstrebenden Eisenbahnwesens“[4], von „Handel, Verkehr“[5] und „Fortschritt“[6] schlechthin. Die „rollende Maschine auf Schienen“, im 19. Jahrhundert Personifikation der Dampfkraft, wird in der Kombination von Rad und Flügel auf den antiken Mythos hin stilisiert (mit geflügelten Göttern, Helden et cetera).

„Zu den Traditionsbeständen, von denen sich die Eisenbahn (gemeint ist die Deutsche BundesbahnW-Logo.png/Deutsche BahnW-Logo.png -- Anmerkung der Redaktion) vor nicht all zu langer Zeit - allerdings auch schon vor der Privatisierung Anfang 1994 - getrennt hat, gehört auch das Flügelrad. Dieses zentrale Symbol des Eisenbahnzeitalters ist schon auf der Gedenkmünze anlässlich der Eröffnung der ersten deutschen Eisenbahn Nürnberg-Fürth im Jahre 1835 zu finden. Die Rückseite zeigt eine weibliche Figur mit Merkurstab und Kreuz in der rechten Hand; der linke Unterarm ruht auf einem geflügelten Rad.[7] Diese Darstellung unterscheidet sich stark von den späteren Gestaltungen des gleichen Motivs, aber schon bald danach taucht das »geflügelte Rad« - so der in der älteren Literatur gebräuchliche Ausdruck - als Kennzeichen an Uniformen, Dienstmützen und auf Druckschriften auf[8] und wird im Laufe der Zeit zum weitverbreiteten und allgemein verständlichen Symbol der Eisenbahn, nicht nur in Bayern und den anderen deutschen Staaten, sondern auch bei vielen Eisenbahngesellschaften anderer Länder. Annähernd 150 Jahre hat fast jeder Eisenbahner das Flügelrad an seiner Dienstmütze getragen (..) Unter dem Zeichen des geflügelten Rades haben die Eisenbahner gearbeitet und dabei ihre berufliche Identität entwickelt. Aber das Flügelrad wurde nicht nur im Dienstbereich verwendet, sondern auch von vielen Freizeitvereinigungen der Eisenbahner wie Sport- und Gesangsvereinen, von Eisenbahner-Baugenossenschaften, genossenschaftlichen Gaststätten - die Aufzählung lässt sich beliebig verlängern. Kein anderes Symbol repräsentiert die Geschichte der Eisenbahn und die der bei ihr arbeitenden Menschen so umfassend und plastisch wie das Flügelrad (..)“[9]

Flügelrad mit Krone als hoheitliches Bahnsymbol

Ein Flügelrad, das mit einer Krone kombiniert ist, ist außerhalb der Heraldik gewöhnlich ein Hinweis auf eine historisch-hoheitliche Bahn oder auf eine Staat-/Länderbahn im Kontext einer Herrschaft, einer Monarchie, eines Herzogtums oder ähnliches (beispielsweise war ein Flügelrad mit Krone im historischen Preußen, Württemberg, Bayern, im Großherzogtum Baden sowie in der dänischen und schwedischen Staatsbahn teilweise gebräuchlich).

Flügelrad mit Blitzen als Symbol der Elektrizität

Ein Flügelrad, das mit Blitzen kombiniert ist, symbolisiert außerhalb der Heraldik zum Beispiel die elektrischen Straßenbahn, in einem weiten Sinn den Triumph der Industrie beziehungsweise die Elekrizität als solche. Auch ein Militärregiment (6. Genieregement, „Eisenbahnregiment“) nutzte als Zeichen ein Flügelrad mit Blitzen.

„Als Allegorie der Triumphes der Industrie entstand (..) im frühen 19. Jahrhundert eine Frauengestalt über dem die Industrie symbolisierenden Flügelrad und der Weltkugel als Symbol Merkurs („Hermes“) . Aus dieser Allegorie wurde durch Hinzufügen der Attribute Blitze und Licht(strahlen) Anfang der 1880er Jahre eine weibliche Allegorie der Elektrizität kreiert. Als „Göttin des Lichts“ oder „Göttin der Elektrizität“ war sie neben dem (unsichtbaren) Bild der „Fee Elektrizität“ bis Anfang des 20. Jahrhunderts die bestimmende Allegorie für Elektrizität.“

Dirk Schaal (2012)[10]

Flügelrad als Symbol für Transport, Logistik und Verkehr

Medaillon Verkehr mit Flügelrad (Rathaus Lichtenberg)

In einem weiten Sinn symbolisiert das Flügelrad manchmal nicht nur das Eisenbahnwesen, sondern jegliche Form von TransportW-Logo.png, LogistikW-Logo.png und VerkehrW-Logo.png (zum Beispiel zeigt im Rathaus LichtenbergW-Logo.png ein in Backstein und Glasurstein gefasstes gemaltes Medaillon die symbolische Darstellung von Verkehr, wobei auch das Flügelradmotiv Verwendung findet).

Flügelrad als Symbol von Eisenbahn- und Transport-/Logistiktruppen

Das Flügelrad ist auch bei Militärgattungen (EisenbahntruppenW-Logo.png, Transport-/LogistiktruppenW-Logo.png), zu deren Aufgaben vorrangig der militärisch relevante Nachschub und Transport sowie die Instandsetzung und Zerstörung dazugehöriger Infrastrukturen gehören, als para-/militärheraldisches Zeichen gebräuchlich. Stilistisch wird das Motiv in dieser Anwendung teilweise bis zu Unkenntlichkeit umgestaltet.

Gestaltung in der Bildenden Kunst und der Paraheraldik

Flügelräder, die als GebrauchsgrafikW-Logo.png beziehungsweise in der Paraheraldik oder in der bildenden KunstW-Logo.png erscheinen, können ähnlich wie die heraldischen Figuren nach verschiedenen Aspekten eingeordnet werden, zum Beispiel nach der Darstellungsform, BlickwinkelW-Logo.png, Anzahl der Flügel et cetera:

Profilansicht (en profil)
Mit flächig dargestelltem Rad in „Seitenansicht“
ein Flügel
Standort: Marktplatz 8, Eupen, Belgien
0 Eupen - Marktplatz, 8. - (2).JPG
zwei Flügel (geschlossener Flug)
Standort: New York, Vereinigte Staaten
Winged Wheel (New York, NY) (5367985083).jpg
zwei Flügel (offener Flug)
Standort: New York, Vereinigte Staaten
637 Sackett St winged wheel jeh.jpg
Frontalansicht (en face)
Die Radlaufläche des Flügelrads erscheint direkt auf den Betrachter gerichtet.
ein Flügel
Ungarische Briefmarke
Konferenz der Transportminister
1401 Transport 100.jpg
zwei Flügel (offener Flug)
Relief Eisenbahngeneraldirektion Bratislava, Slowakei
Bratislava Bezrucova.jpg
Halb-/Viertel-/Dreiviertelansicht
Das Rad ist leicht aus der Frontalansicht beziehungsweise aus der Profilansicht gedreht; seine Laufrichtung ist nicht hundertprozentig nach rechts oder links und nicht starr gegen den Betrachter.
zwei Flügel
Oben (nach heraldisch rechts gewendet): Logo der Eisenbahnfreunde WetterauW-Logo.png e. V.
Unten (nach heraldisch links gewendet): Bahnhof in SchenklengsfeldW-Logo.png
Eisenbahnfreunde Wetterau Logo.png
Fluegelrad800.jpg
Freiplastik
Flügelrad, rundum ansichtig
Die Schwingen gegeneinander in Rollrichtung des Rades angebracht.
Standort: Teglværket Station in Blovstrødbanen, Dänemark
Teglværket Station 04.jpg
Die Schwingen als Verlängerung der Radachse angebracht.
Standort: Olomouc, Tschechien
Olomouc hlavní nádraží, okřídlené kolo.jpg
Die Flügel geometrisch stilisiert (keine naturalistischen Vogelflügel)
Standort: Bahnhofstraße in Lüneburg, Deutschland
Lüneburg - Bahnhofstraße 02 ies.jpg

Umgestaltete Flügelräder

In der neueren Zeit des Eisenbahnwesens ist das Flügelrad selten oder gar nicht mehr gebräuchlich beziehungsweise als LogoW-Logo.png, Gebrauchsgrafik et cetera stark stilistisch modifiziert und (teilweise bis zu Unkenntlichkeit) umgestaltet.

Siehe auch

Literatur

  • Beienz, Joseph: Vom Flügelrad der Antike zum Flügelrad der Eisenbahn. In: Der Eisenbahner-Genealoge. Band 2. Frankfurt a. M. 1984. S. 457.
  • Kienle, Helmut: Der Gott auf dem Flügelrad. Zu den ungelösten Fragen der „synkretistischen“ Münze BMC Palestine. In: Band 7 von Göttinger Orientforschungen. Reihe 6. Hellenistica. S. 181. Ausgabe 29. 1975

Einzelnachweise

  1. Hübner, Ulrich: Münze. Internet: www.bibelwissenschaft.de. Erstellt: Mai 2006. Abgerufen: 05. Mai 2017
  2. Lemma: Rad. In: Knaurs Lexikon der Symbole. Verlag Droemer Knaur. 1989/1994/1998. S. 881 (vgl. LdS, S. 354)
  3. Duden-Online: Stichwort: Flügelrad, das. Internet: www.duden.de. Abgerufen: 06. Mai 2017. Bibliographisches Institut GmbH.
  4. Bouvier, Friedrich; Reisinger, Nikolaus (Stadtmuseum Graz): Historisches Jahrbuch der Stadt Graz. Band 37. Graz. 2007. S. 28
  5. Bloos, Otto: Die graphisch-bildliche Darstellung im modernen gewerblichen Unterricht.. Erlangen. 1932. S. 111.
  6. Gall, Ulrike: Weibliche Personifikationen in Allegorien des Industriezeitalters: motivhistorische Studien zu Kontinuität und Wandel bildlicher Verkörperungen 1870-1912. 1999. ISBN 3896494570. S. 158 f.
  7. Als Umschrift der Münze steht im oberen Teil umlaufend: Erste Eisenbahn in Teutschland mit Dampfwagen / von Nürnberg nach Fürth; im unteren Abschnitt: Erbaut / 1835.
  8. Beispiele:
  9. Schoßig, Bernhard (Hrsg.); unter Mitwirkung von Amedick, Sigrid: Unter dem geflügelten Rad. Arbeiten und Leben bei der Eisenbahn in München und im südlichen Bayern. Deutsches Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik. Institut für Zukunftsweisende Geschichte. München. 2001. ISBN 3-8311-2208-3. S. 8
  10. Schaal, Dirk; (Ehrhardt, Hendrik und Kroll, Thomas - Hrsg.): Bild und Ikonographie der Elektrizität. In: Energie in der modernen Gesellschaft: Zeithistorische Perspektiven. ISBN 978-3-525-30030-5. Göttingen. 2012. S. 38, 39